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Dieses tolle Gerät werden wir zukünftig in ein paar unserer Schulungen und zum Test-&Workshoptag des SRHT Symposiums 2022 verwenden.
Wisst ihr was das ist?
Habt ihr eine Idee was wir damit machen wollen?
Habt ihr vielleicht eine Idee was wir damit machen sollten?
Wofür würdet ihr es verwenden?

Seil Frei und einen guten Wochenstart

Safe the Date: SRHT Symposium 2022 am 23.09.2022 und Test-& Workshoptag 24.09.2022

Fortbildung für Ausbilder SRHT 21.-22.09.2022 in Verbindung mit SRHT Symposium 23.09.2022
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2 Wochen alt

#Starkregenkatastrophe Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz: Erste Ergebnisse einer Expertenkommission 📄

Zur Bewältigung von Katastrophen wie nach dem Starkregen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen müssen die organisatorischen Strukturen in Deutschland künftig deutlich modifiziert werden. Auch muss das Führungssystem und dessen Ausstattung aktualisiert und internationalen Standards angepasst werden. Das sind zwei der ersten Ergebnisse der mehr als 60-köpfigen Expertenkommission "Starkregen", die von der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes) in Zusammenarbeit mit dem DFV (Deutscher Feuerwehrverband) mit der Aufarbeitung des Gesamteinsatzes im Sommer beauftragt wurde. Der Expertenkommission gehören außer Angehörigen von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Bundeswehr, Polizei, Behörden und Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern auch Wissenschaftler verschiedener Hochschulen an. In einer ersten Zusammenfassung haben die Kommissionsmitglieder 15 Punkte als Erkenntnisse aus dem Einsatzverlauf aufgelistet:

1. 90 Prozent der Einsatzkräfte kamen aus dem #Ehrenamt. Das unterstreicht die Bedeutung ehrenamtlicher Strukturen für eine schnelle, flächendeckende und tief reichende Gefahrenabwehr in Deutschland und stellt die Bedeutung der Ehrenamtsförderung deutlich heraus.
2. Das #Führungssystem und die #Führungsausstattung (insbesondere oberhalb der Ebene "Zug") im operativen Bereich sind zu aktualisieren und internationalen Standards anzupassen.
3. Ein Führungssystem im #administrativen Bereich ist bis auf die Gemeindeebene zu etablieren.
4. Führung verlangt auf allen Ebenen ausreichend viel gut ausgebildetes und trainiertes #Personal (auch im Hinblick auf Schichtfähigkeit).
5. Die Einbindung und Steuerung von #Spontanhelfern als auch privater #Ressourcen ist zu realisieren und im Vorfeld zu planen und zu üben.
6. Die technische #Kommunikation ist zu härten und es sind Redundanzen zu schaffen. Sie ist dem Kommunikationsbedarf in Quantität und Qualität anzupassen.
7. Die #Medienarbeit ist – insbesondere für Feuerwehren und Hilfsorganisationen – zu optimieren.
8. Die #Fahrzeug- und #Gerätetechnik ist zu erwartenden Schadenlagen (Überflutungen, aber auch Waldbrand etc.) anzupassen.
9. Die #Versorgungs- und #Durchhaltefähigkeit ist zu stärken und die Konzepte zur Etablierung entsprechender Strukturen im Einsatzraum sind anzupassen.
10. Der Einsatz von #Luftfahrzeugen (inklusive Drohnen) ist einheitlich zu regeln und auszubilden. Es sind leistungsfähige Zivilschutzhubschrauber in ausreichender Anzahl zu beschaffen und vorzuhalten. Die Kostenfrage ist aufgrund häufig organisations- und bundeslandübergreifender Einsätze einheitlich zu klären.
11. Die #Ausbildung in der Abwehr dynamischer Lagen ist insbesondere für Führungskräfte zu verbessern. Einsatzkräfte sind intensiver auf spezifische Lagen (Wassergefahren, Waldbrand etc.) zu trainieren.
12. Der Umgang mit #Spenden muss konzeptionell geregelt und frühzeitig kommuniziert werden
13. Die Brandschutz-/Rettungsdienstbedarfsplanung ist auf eine allgemeine #Gefahrenabwehrbedarfsplanung zu erweitern.
14. Tragfähige Strukturen für ein echtes "#Lessons #Learned" sind zu bilden und zu leben.
15. Erkannte Forschungs- und Innovationsbedarfe sind in zukünftigen Förderprogrammen zu berücksichtigen.

"Wir werden die Ergebnisse und Erfahrungen in den kommenden Wochen und Monaten sorgfältig auswerten und die detaillierten Ergebnisse im kommenden Jahr präsentieren", teilt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner mit. DFV-Präsident Karl-Heinz Banse sieht in der Arbeit der Expertenkommission eine wertvolle Unterstützung und Entscheidungsgrundlage auch für Entscheidungen in der Politik.

➡ Wir berichten in BRANDSchutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung 12/2021.

(Symbolfoto: Bundespolizei)
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2 Wochen alt

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1 Monat alt

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Teamplayer klingt gut! 👍

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